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Straßen-, Luft und Wasservehrkehrsordnung [StVO, LuVO & WaVO]


§ 1 Straßenverkehrsordnung


1.1 Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

1.2 Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder, mehr als nach den Umständen vermeidbar, behindert oder belästigt wird.

1.3 Die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) regelt und lenkt den öffentlichen Verkehr.

1.4 In komplett Silverlake gilt ein striktes Rechtsfahrgebot.

1.5 Der Fahrzeugführer, nicht der Eigentümer, ist verantwortlich für den einwandfreien Zustand des Fahrzeugs.

1.6 Der Fahrer ist stets für den Inhalt seines Fahrzeuges verantwortlich.

  1. Sollte der Fahrer nicht anzutreffen sein, so ist der Halter für den Inhalt des Fahrzeuges verantwortlich.
  2. Der Halter ist verpflichtet, sich die Fahrerlaubnis vom Fahrzeugführer zeigen zu lassen. Sollte ein Halter jemanden ohne Fahrerlaubnis fahren lassen, so wird er mit angezeigt.


1.7 Das in Betrieb nehmen eines Fahrzeuges unter Drogeneinfluss steht immer unter Strafe. Die maximale Dosis von Alkohol zur Inbetriebnahme eines Kraftfahrzeuges beträgt: 0,5 Promille

1.8 Wer ein Fahrzeug ohne die dazugehörige Fahrerlaubnis führt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Das Fahrzeug wird zusätzlich beschlagnahmt.

  1. Personenkraftwägen und Landwirtschaftliche Fahrzeuge benötigen einen Führerschein der Klasse B.
  2. Lastkraftwägen benötigen einen Führerschein der Klasse C.
  3. Motorräder und andere zweirädrige Fahrzeuge benötigen einen Führerschein der Klasse A.
  4. Wer einen Bus fahren möchte benötigt einen Führerschein der Klasse D.

1.9 Jeder Teilnehmer am Straßenverkehr muss in der Lage sein, sich und andere im Notfall medizinisch versorgen zu können.

  1. Warndreieck, Verbandskasten und Warnweste müssen zu jeder Zeit mitgeführt werden. Das Unterlassen steht unter Strafe.

1.10 Ein Fahrzeug darf nur so schnell gefahren werden, dass das Fahrzeug jederzeit beherrscht wird.

1.11 Die Geschwindigkeiten sind den Straßen-, Sicht-, und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten anzupassen.

  1. Die Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften beträgt für alle Kraftfahrzeuge 50 km/h.
  2. Die Höchstgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften beträgt 130 km/h.
  3. Die Höchstgeschwindigkeit auf dem Highway ist unbegrenzt.
    1. Punkte 1, 2 und 3 können durch Verkehrsschilder überschrieben werden.
  4. Die Toleranz bei Geschwindigkeitsbegrenzungen beträgt 10 km/h innerorts und 20 km/h außerorts (km/h).

1.12 Bei einem Verstoß gegen die StVO kann ein Fahrverbot von der Exekutive ausgesprochen werden.

  1. Das Fahrverbot einer Person jeglicher Art kann eine Sonnenwende nicht überschreiten.

1.13 Das Fahren abseits von Straßen und Feldwegen ist verboten und wird mit einer Geldstrafe geahndet.

  1. Ausgenommen ist das Befahren von Privatgrundstücken, sowohl für den Besitzer, als auch für durch den Besitzer befugte Personen. Hierzu müssen die Grundstücksgrenzen durch Zäune, Wände oder andere, unüberwindbare Gegebenheiten vom öffentlichen Verkehr abgetrennt sein.
  2. Ausgenommen sind Landwirtschaftliche Fahrzeuge.

1.14 Zugelassene Fahrzeuge sind solche, die über eine Möglichkeit zur Anbringung eines Kennzeichens hinten verfügen. Weiter wird eine Lichtanlage benötigt, also Front- und Rücklicht, Rückfahrlicht und Blinkanlage. Alle Fahrzeuge, die diese Kriterien erfüllen, dürfen im Straßenverkehr geführt werden. Fahrzeuge, die diese Kriterien nicht erfüllen, dürfen nur auf Privatgelände genutzt werden.

1.15 Überholvorgänge sind nur rechtens, wenn während dem dem gesamten Überholvorgang eine Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen werden kann. Überholvorgänge sind zudem nur zulässig, wenn der Überholende eine erheblich größere Geschwindigkeit aufweist, als der zu Überholende. Wetterlage und Sichtverhältnisse müssen hierfür ausreichend sein.

  1. Es ist links zu überholen.
  2. Beträgt die Sichtweite unter 50m, so dürfen Lastkraftwagenfahrer keinen Überholvorgang starten.

1.16 Wendemanöver auf dem Highway sind untersagt.

1.17 Lücken auf dem Highway (gekennzeichnet durch Begrenzungspoller) dürfen nur von Einsatzkräften mit Sonderrechten (Blaulicht) genutzt werden, sofern hierbei eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist.

1.18 Das Halten ist unzulässig (mehr als 3min Halten, Motor von Fahrzeug ist aus),

  1. an engen und an unübersichtlichen Straßenstellen,
  2. im Bereich von engen Kurven,
  3. an Einfädelungs- und Ausfädelungsstreifen,
  4. vor und in Ausfahrten,
  5. auf dem Highway.
  6. Wer sein Fahrzeug länger als 3min hält, der parkt.
  7. Vor Zufahrten für Einsatzfahrzeugen.
  8. im absoluten Halteverbot

1.19 Das Parken ist unzulässig (mehr als 3min Halten)

  1. auf Straßen,
  2. auf Gehwegen
  3. an engen und unübersichtlichen Straßenstellen,
  4. im Bereich von scharfen Kurven,
  5. an Einfädelungs- und Ausfädelungsstreifen,
  6. vor und in Ausfahrten,
  7. auf dem Highway.
  8. Vor Zufahrten für Einsatzfahrzeugen.
  9. Bei Behinderung von anderen Fahrzeugen oder dem Verkehr.
  10. im absoluten Halteverbot


1.20 Zum Parken sind die vorgesehenen Plätze zu verwenden.

  1. Behindertenparkplätze sind nur für Personen mit entsprechendem Parkberechtigungsausweis zu benutzen.
  2. Taxiparkplätze sind nur für Fahrzeuge mit Taxiaufbau zu benutzen.
  3. Es ist platzsparend zu parken, das gilt auch in der Regel für das Halten.
  4. Bei Bushaltestellen ist parken verboten.

1.21 Wer eine öffentliche Straße durch Hindernissen jeglicher Art blockiert, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Ausgenommen sind Absperrungen eines öffentlichen Amtsträgers oder anderen, dazu befugten Firmen.

1.22 Beteiligt an einem Verkehrsunfall ist jede Person, deren Verhalten nach dem Umständen zum Unfall beigetragen haben kann.

1.23 Unfallspuren dürfen nicht beseitigt werden, bevor die notwendigen Feststellungen getroffen worden sind.

1.24 Als Unfallverursacher gilt derjenige der nach den Feststellung der Polizei oder der Justiz die StVO nicht eingehalten hat.

1.25 Nach einem Verkehrsunfall hat, wer daran beteiligt ist,

  1. unverzüglich zu halten,
  2. den Verkehr zu sichern und bei geringfügigem Schaden unverzüglich beiseite zu fahren,
  3. sich über die Unfallfolgen zu vergewissern,
  4. Verletzten zu helfen,
  5. solange am Unfallort zu bleiben, bis zugunsten der anderen Beteiligten und Geschädigten die Feststellung der Person, des Fahrzeugs und der Art der Beteiligung durch eigene Anwesenheit ermöglicht wurde oder entsprechende Behörden eintreffen.
  6. Wer sich widerrechtlich vom Unfallort entzieht, ohne die Polizei oder andere Rettungsmittel zu informieren, macht sich strafbar und kann mit einer Geldstrafe bestraft werden.

1.26 Von den Vorschriften dieser Verordnung sind die staatlichen Fraktionen befreit, soweit dies zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben dringend geboten ist..

1.27 Blaues- & Rotes Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten und schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung besteht, flüchtige Personen zu verfolgen oder bedeutende Sachwerte zu erhalten.

1.27 Blaues- & Rotes Blinklicht allein darf nur von den damit ausgerüsteten Fahrzeugen und nur zur Warnung an Unfall- oder sonstigen Einsatzstellen, bei Einsatzfahrten oder bei der Begleitung von Fahrzeugen oder von geschlossenen Verbänden verwendet werden.

1.28 Das Ausnutzen von Sonder- und Wegerechten ist strafbar.

1.29 Fahrzeugen mit eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn ist sofort freie Bahn zu schaffen.

1.31 Gelbes Blinklicht warnt vor Gefahren. Es kann von Fahrzeugen aus verwendet werden. Die Verwendung von Fahrzeugen aus, ist nur zulässig, um vor Arbeits- und Unfallstellen, vor ungewöhnlichen langsam fahrenden Fahrzeugen oder vor Fahrzeugen mit ungewöhnlicher Breite oder Länge oder mit ungewöhnlich breiter oder langer Ladung zu warnen.

1.32 Öffentliche Verkehrswege und Straßen dürfen mit dem Fahrrad befahren werden.

  1. Hierbei gilt zu beachten, dass allen motorisierten Fahrzeugen stets Vorfahrt zu gewähren ist.
  2. Der Fahrer hat dafür Sorge zu tragen, dass der Verkehr nicht behindert wird.
  3. Das Befahren der Highways steht unter Strafe.

1.33 Es gilt Rechts vor Links, außer für Fahrzeuge welche aus einem Feldweg oder einer Fußgängerzone kommen.

  1. Verkehrszeichen können dies überschreiben.

1.34 Beleuchtungseinrichtungen müssen bei Dämmerung oder in der Nacht eingeschaltet sein.

1.35 Die Bedienung von Mobiltelefone während der Fahrt ist verboten.

1.36 Bei der Benutzung von Fahrzeugen sind unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelästigungen verboten.

1.37 Unnötiges Hin- und Herfahren innerhalb geschlossener Ortschaften ist verboten, wenn dadurch andere belästigt werden.

1.38 Jede Person die ein Fahrzeug führt muss Fahrtüchtig sein.

1.39 Für das Führen von zweirädrigen Fahrzeugen oder Quads wird ein Helm benötigt.



§ 2 Luftverkehrsordnung


2.1 Der Pilot ist jederzeit verpflichtet, seinen Pilotenschein mit sich zu führen und vorweisen zu können.

  1. Für das Fliegen von Helikoptern oder Ballonen wird eine Fluglizenz der Klasse PPL benötigt.
  2. Für das Fliegen von Segelflugzeugen oder Motorsegler wird eine Fluglizenz der Klasse SPL benötigt.
  3. Für das Fliegen von Großraumflugzeugen im Linienverkehr wird eine Fluglizenz der Klasse LAPL benötigt.

2.2 Die Missachtung der LuftVO kann zum Entzug der Fluglizenz, Beschlagnahmung des Fluggerätes und zu Geldstrafe führen.

2.3 Die Mindestflughöhe über Ortschaften von 300m muss eingehalten werden. Außerhalb von Ortschaften beträgt die Mindestflughöhe 150m.

2.4 Das Starten und Landen ist nur auf ausgewiesenen Flug- und Helikopterlandeplätzen gestattet. Ausnahmen sind mit Erlaubnis der Polizeileitstelle möglich.

  1. Eine Erlaubnis kann nur dann erteilt werden, wenn keine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben herrscht.

2.5 Das Fliegen trotz Fluguntauglichkeit ist verboten.

  1. Fluguntauglich ist, wenn durch Mängel an Fluggeräten oder der körperlichen und geistigen Verfassung des Piloten, das Unfallrisiko nur geringfügig erhöht wird. Das Fliegen unter Alkohol- und Drogeneinfluss ist verboten.

2.6 Die Kollisionslichter müssen jederzeit erkennbar und eingeschaltet sein.

2.7 Der Pilot, nicht der Eigentümer, ist verantwortlich für den einwandfreien Zustand des Fluggeräts.

2.8 Der Halter eines Fluggerätes ist der Eigentümer und die Person, auf die das Fahrzeug zugelassen ist.

2.9 Der Pilot ist stets für den Inhalt seines Fluggerätes verantwortlich.

  1. Sollte der Pilot nicht anzutreffen sein, so ist der Halter für den Inhalt des Fluggerätes verantwortlich.

2.10 Der Halter ist verpflichtet, sich die Flugerlaubnis vom Piloten zeigen zu lassen. Sollte ein Halter jemanden ohne Flugerlaubnis fliegen lassen, so können beide unter Strafe gestellt werden.

2.11 Das Landen innerhalb einer Flugverbotszone ist untersagt und steht unter Strafe.

  1. Zu Flugverbotszonen zählen: Staats Gefängnis Silverlake und 500m Umkreis.


§ 3 Wasserverkehrsordnung


3.1 Die Missachtung der WaVO kann zum Entzug des Bootsführerscheins, Beschlagnahmung und zu Geldstrafen führen.

3.2 Das Führen eines Wasserfahrzeuges ist nur mit Boot-Schein gestattet.

3.3 Das Führen eines Bootes unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ist verboten.

3.4 Der Bootsführer, nicht der Eigentümer, ist verantwortlich für den einwandfreien Zustand des Wassergefährts.

3.5 Der Halter eines Wassergefährts ist der Eigentümer und die Person, auf die das Wassergefährt angemeldet ist.

3.6 Der Bootsführer ist stets für den Inhalt seines Wassergefährts verantwortlich.

3.7 Sollte der Bootsführer nicht anzutreffen sein, so ist der Halter für den Inhalt des Wassergefährts verantwortlich.

3.8 Der Halter ist verpflichtet, sich den Bootsschein vom Führer des Wasserfahrzeugs zeigen zu lassen. Sollte ein Halter jemanden ohne Bootsschein fahren lassen, so werden beide unter Strafe gestellt.