Wir sind nun in der Open Beta. Wir würden uns freuen, wenn DU diese Zeit mit uns teilen würdest. Du musst dafür dich nur auf dem TS im Channel "Warten auf Einbürgerung"
einfinden und dich whitelisten lassen. Bitte erstelle dir vorher einen Forum Account und verknüpfe diesen mit dem TS. Falls du dabei Hilfe brauchen solltest werden dir unsere Supporter auf dem TS gerne helfen.

Das gesamte Sunrise-Gaming Team wünscht euch viel Spaß
Wir haben nun eine App. Einfach im Playstore oder bei iTunes nach WSC Connect suchen und die App installieren. Danach in der App nach Sunrise Gaming suchen und mit den Anmeldedaten aus dem Forum dort anmelden. Schon habt Ihr eine übersichtliche App mit der Ihr ins Forum schauen könnt.

Strafgesetz (StG)


§ 1 Rechtsprechung

1.1 Das Department of Justice verhandelt und/oder prüft alle Tatbestände, die als Verbrechen gelten oder Fallakten, die ein Strafmaß von 250.000$ fordern. Die Vorschriften der Strafprozessordnung sind zu beachten.

1.2 Die Polizei ist berechtigt, bei Vergehen jeglicher Art, das Strafmaß zu vollziehen, wenn das Strafmaß weniger als 250.000$ fordert, der Sachverhalt eindeutig ist und der Beschuldigte auf Revision verzichtet. Bei einer Verhandlung durch die Polizei können Beamte von der Maximalstrafe abweichen, sofern dies aufgrund der Umstände geboten ist. Niemals jedoch können Beamte die Maximalstrafe überschreiten sowie die Minimumstafe unterschreiten.

1.3 Eine Revision kann ausschließlich über das DOJ erfolgen, sofern ein von einem Anwalt eingegangenes Revisionsschreiben dem Amtsgericht vorliegt. Der verurteilter Straftäter bleibt solange schuldig, bis ein Gericht seine Unschuld festgestellt hat.

(a) Die Revision bei von der Polizei verhandelten Fällen ist nur dann zulässig, wenn das Bußgeld eine Summe von 40.000 US$ nicht unterschreitet.

(b) Der Antrag auf Revision kann maximal bis zu 7 Tage nach Urteilsverkündung durch die Exekutive erfolgen; nach Ablauf der Zeit ist das Urteil rechtskräftig.



§ 2 Strafen

2.1 Geldstrafe – Ein Geldstrafe wird vom Bankkonto des Täters abgezogen. Es muss bei einer Geldstrafe darauf geachtet werden, dass nach Abzug des Geldbetrages dem Täter ein Existenzminimum von 500$ zur Verfügung bleibt. Hat der Täter nicht genug Geld auf dem Konto, um die verhandelte Geldstrafe zu bezahlen, so werden Autos und Grundstücke gepfändet, bis der Geldwert erreicht ist. Genügt auch eine Sachpfändung nicht, so kann nach §2 (2) ein Strafersatz beim DOJ beantragt werden.

2.2 Strafersatz – Sollte eine Person eine Geldstrafe nach einer Verurteilung nicht zahlen können, so kann beim Department of Justice beantragt werden,

  1. dass der Beschuldigte eine Ersatzhaftstrafe antritt, oder
  2. dass der Beschuldigte Sozialstunden leisten muss.

Es darf nur eine dieser Varianten durchgeführt werden.

2.3 Ersatzhaftstrafe – Die Ersatzhaftstrafe umfasst eine Freiheitsstrafe zu einem Maximum von 45 Hafteinheiten. Jede Hafteinheit ersetzt eine Geldstrafe von 2000$.

2.4 Sozialstunden – Als Strafersatz kann einem Verurteilten bis zu 20 Sozialstunden auferlegt werden. Der Ort, an dem die Sozialstunden abgearbeitet werden, entscheidet der zuständige Richter. Die Überwachung des Verurteilten obliegt der Exekutive.

2.5 Haftstrafe – Die Haftstrafe muss im State Prison des Staates abgesessen werden. Die Haftstrafe startet entweder direkt nach der Verurteilung / Verhandlung oder es wird mit den US Marshals ein Hafttermin vereinbart. Tritt eine Person die Haftstrafe nicht an, so wird ein Haftbefehl ausgestellt. Wird die Person dann gefasst wird sie bis zum Absitzen der Strafe nicht mehr freigelassen.

2.6 Nebenstrafe – Das Gericht kann als Nebenstrafe Lizenzen des Angeklagten entziehen lassen und diesen zur Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld verurteilen, wenn dies angemessen ist.

  1. Entsprechende Lizenzen sind Führerscheine, Jagd- und Waffenscheine sowie andere amtlich ausgestellte Dokumente.

2.7 Hinrichtung – Die Hinrichtung ist die schwerste Strafe. Der Antrag wird durch die Polizei beim Department of Justice eingereicht und benötigt die Zustimmung des Supreme Judges. Hinrichtungen sind nur dann zulässig, wenn Personen mehrmals pro Woche über einen Zeitraum von mindestens 4 Wochen hauptsächlich Verbrechen begehen. Des Weiteren kann es zu einer Hinrichtung kommen, wenn der Beschuldigte mindestens 4 Anzeigen bei der Polizei oder beim Department of Justice offen hat, welche noch nicht verurteilt worden sind und diese zusammen 600 Hafteinheiten übersteigen. Mit dem Urteil der Hinrichtung muss der Angeklagte den Rest der Zeit in FBI- oder USMS-Haft gehalten werden.

  1. Die 4 Anzeigen, die nach §2 (7) relevant für eine Hinrichtung sind, müssen in jedem Fall Schwerstdelikte enthalten.



§ 3 Begriffsbestimmung

3.1 Im Sinne dieses Gesetzes sind

  1. Waffen: Schusswaffen oder Schlag- sowie Stichwaffen oder ihnen gleichgestellte Gegenstände, die Beschädigungen an Leib und Leben sowie an Gütern bewirken können.
  2. Illegale Betäubungsmittel: Cannabis, Kokain, Heroin und die jeweils unverarbeiteten Stoffe.
  3. Illegale Gebrauchsgegenstände: Kabelbinder, Dietriche, Bolzenschneider, Augenbinden, Streichhölzer, gefälschte Ausweisdokumente.
    1. Firmen, welche zur Ausübung ihrer Tätigkeit bestimmte illegale Gegenstände benötigen, sind berechtigt, Gegenstände aus § 3 (3.3) zu führen.
    2. Der Handel und Vertrieb von Gegenständen nach § 3 (1-3) ist verboten.



§ 4 Verbrechen und Vergehen

4.1 Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die nach dem Bußgeldkatalog mit einer Freiheitsstrafe von über 25 Monaten bestraft werden.

4.2 Vergehen sind rechtswidrige Taten, die nach dem Bußgeldkatalog mit einer Ordnungshaft von maximal 25 Monaten Freiheitsstrafe bestraft werden.

4.3 Strafmilderungen oder Schärfungen bleiben für die Einteilung außer Betracht.




§ 5 Täterschaft und Beihilfe

5.1 Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

5.2 Begehen mehrere die Straftat auf Grundlage eines gemeinsamen Tatplans und leistet jeder jeweils hinreichende Tatbeiträge, so wird jeder als Täter bestraft.

5.3 Ebenfalls als Täter wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen eine vorsätzlich begangene Tat ermöglicht oder erleichtert oder bei der Vertuschung hilft.



§ 6 Tateinheit und Tatmehrheit

6.1 Verletzt dieselbe Handlung mehrere Strafgesetze, so wird nur auf die Strafe erkannt, welche die höchste Strafe androht.

6.2 Hat jemand mehrere Straftaten begangen, die gleichzeitig abgeurteilt werden, so wird auf eine Gesamtstrafe erkannt.



§ 7 Versuch

7.1 Eine Straftat versucht, wer zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar ansetzt.

7.2 Der Versuch eines Verbrechens ist stets strafbar, der Versuch eines Vergehens nur dann, wenn das Gesetz es ausdrücklich bestimmt. Dies ist, wenn nicht anders festgelegt, für den ganzen Paragraphen gültig.

7.3 Der Versuch kann milder bestraft werden.



§ 8 Notwehr und Notstand

8.1 Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

8.2 Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

8.3 Wer in einer gegenwärtigen Gefahr, für seine Grundrechte oder die eines anderen, eine Tat begeht, handelt nicht rechtswidrig, wenn die begangene Tat nicht außer Verhältnis zur Gefahr steht.



§ 9 Strafantrag

9.1 Straftaten, welche im §11 bis §14 definiert sind, werden nur auf Antrag verfolgt.




Besonderer Teil

Allgemeine Straftatbestände



§ 10 Straftaten gegen das Leben

10.1 Wer vorsätzlich einen Menschen tötet, macht sich des Mordes strafbar.

10.2 Wer vorsätzlich versucht einen Menschen zu töten, macht sich des versuchten Mordes strafbar.

10.3 Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, macht sich der fahrlässigen Tötung strafbar.



§ 11 Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit

11.1 Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, macht sich der Körperverletzung strafbar.

11.2 Wer die Körperverletzung mittels einer Waffe, eines Überfalles, einer das Leben gefährdenden Behandlung, oder mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich begeht, macht sich der gefährlichen Körperverletzung strafbar.

11.3 Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, macht sich der fahrlässigen Körperverletzung strafbar.

11.4 Der Versuch ist strafbar.



§ 12 Straftaten gegen die persönliche Freiheit

12.1 Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, macht sich der Freiheitsberaubung strafbar.

12.2 Wer einen Menschen entführt, um sich oder einen Dritten zu bereichern, macht sich der Geiselnahme strafbar.

12.3 Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, macht sich der Nötigung strafbar.

12.4 Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, macht sich der Bedrohung strafbar.

12.5 Wer eine andere Person sexuell bestimmter Weise körperlich berührt und dadurch belästigt macht sich der sexuellen Belästigung strafbar.

12.6 Der Versuch der in Absätze 1 und 3 definierten Straftaten sind strafbar.



§ 13 Beleidigung

13.1 Wer die Ehre eines Menschen verletzt, macht sich der Beleidigung strafbar.



§ 14 Diebstahl und Raub

14.1 Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, macht sich des Diebstahl strafbar.

14.2 Wer eine fremde bewegliche Sache des Staates in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, macht sich des Diebstahl von Staatseigentums strafbar.

14.3 Wer mit Gewalt einen Diebstahl begeht, macht sich des Raubes strafbar.

14.4 Wer den Diebstahl oder Raub als Mitglied einer Bande, die sich zur Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat, unter mitwirkung eines anderen Bandenmitgliedes begeht, macht sich des schweren Bandendiebstahls strafbar.

14.5 Wer eine Tankstelle mit Waffengewalt überfällt macht sich des Tankstellenraubs strafbar.

14.6 Wer eine Bank mit Waffengewalt überfällt macht sich des Bankraubs strafbar.

14.7 Wer das Casino mit Waffengewalt überfällt macht sich des Casinoraubs strafbar.

14.8 Der Versuch der in § 14 definierten Straftat ist strafbar.




§ 15 Begünstigung und Hehlerei

15.1 Wer einem anderen, der eine rechtswidrige Tat begangen hat, in der Absicht Hilfe leistet, ihm die Vorteile der Tat zu sichern, macht sich der Begünstigung strafbar.

15.2 Wer eine gestohlene Sache kauft oder verkauft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, macht sich der Hehlerei strafbar

15.3 Wer die Hehlerei als Mitglied einer Bande, die sich zur Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat, begeht, macht sich der Bandenhehlerei strafbar.

15.4 Der Versuch ist strafbar.



§ 16 Urkundenfälschung

16.1 Wer zur Täuschung eine unechte Urkunde herstellt, oder eine verfälschte Urkunde gebraucht, macht sich der Urkundenfälschung strafbar.

16.2 Der Versuch ist strafbar.



§ 17 Widerstand gegen die Staatsgewalt & Behinderung der Exekutive

17.1 Wer einem Amtsträger, der zur Vollstreckung von Gesetzen, Urteilen oder Gerichtsbeschlüssen berufen ist, bei der Vornahme einer solchen Diensthandlung mit Gewalt oder der Drohung mit Gewalt Widerstand leistet, macht sich des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte strafbar.

17.2 Wer einen Amtsträger bei einer in Absatz 1 genannten Diensthandlung angreift, macht sich des Angriffes aus Vollstreckungsbeamte strafbar.

17.3 Wer einen Gefangenen befreit, oder ihm zur Flucht verhilft, macht sich der Gefangenenbefreiung strafbar.

17.4 Wer aus dem Gefängnis oder aus der U-Haft ausbricht, macht sich des Gefängnisausbruches strafbar.

17.5 Wer vor der Polizei flieht, macht sich der Flucht vor der Polizei strafbar.

17.6 Wer einen Amtsträger einen Vorteil für diesen oder einen Dritten als Gegenleistung dafür anbietet, daß er eine Diensthandlung vornimmt und dadurch seine Dienstpflichten verletzt macht sich der Bestechung strafbar

17.7 Der Versuch der in Absätze 3 und 4 definierten Straftaten sind strafbar.



§ 18 Straftaten gegen die öffentliche Ordnung

18.1 Wer in eine Wohnung widerrechtlich eindringt, macht sich des Hausfriedensbruchs strafbar.

18.2 Wer sich unbefugt mit der Ausübung eines öffentlichen Amtes befasst, macht sich der Amtsanmaßung strafbar.

18.3 Wer unbefugt einen Doktortitel oder Professor-Titel trägt, macht sich des Missbrauchs von Titeln strafbar.

  1. Doktortitel können lediglich über das EMS erworben werden. Hierzu muss eine Person Rang 5 erreicht haben und eine Facharbeit bestanden haben. Der Doktortitel wird ausschließlich durch die Leitung des EMS ausgegeben und schriftlich ausgestellt.
  2. Professor-Titel sind nicht zugelassen.
  3. Weitere Titel sind nicht zugelassen.

18.4 Wer sich von einem Unfallort im Straßenverkehr entfernt, bevor er die nötige Hilfe geleistet hat, macht sich des unerlaubten Entfernen vom Unfallort strafbar.

18.5 Wer wissentlich Notrufe oder Notzeichen missbraucht oder Unglücksfälle vortäuscht, macht sich dem Missbrauch von Notrufen strafbar.

18.6 Wer wider besseres Wissens einer Behörde vortäuscht, dass eine rechtswidrige Straftat begangen worden sei, macht sich des Vortäuschen einer Straftat strafbar.

18.7 Wer bei einer Kontrolle keine Ausweispapiere vorweisen kann, macht sich des Fehlens des Ausweises strafbar.

18.8 Wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt, macht sich der Sachbeschädigung strafbar.

18.9 Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm die Umständen nach zumuten, insbesondere ohne erhebliche Gefahr und ohne Verletzungen anderer wichtiger Pflichten möglich ist, macht sich der unterlassene Hilfeleistung strafbar.

18.10 Wer Sprengladungen besitzt oder nutzt, macht sich des Terrorismus strafbar.

18.11 Wer Fahrzeuge die in 18.10 (1-2) beschrieben sind Besitzt oder Fährt macht sich dem Besitz von Illegalen Fahrzeugen strafbar.

  1. Mercedes ML63 Rebelle
  2. Buran APC6



§ 19 Falschaussage

19.1 Wer wissentlich als Zeuge eine Falschaussage tätigt, macht sich der Falschaussage strafbar.

19.2 Von einer Strafe kann abgesehen werden, wenn der Täter die falsche Angabe rechtzeitig berichtigt.


§ 20 Umgang mit Beamten

20.1 Wer Polizeiliche Anordnungen nicht nachgeht macht sich dem Nichtbefolgen polizeilicher Anordnung strafbar.

20.2 Wer sich polizeilicher Maßnahmen entzieht macht sich der Entziehung von polizeilicher Maßnahmen strafbar.

§ 21 Straftaten im Amt

21.1 Wer als Beamter durch Missbrauch seiner Amtsgewalt oder durch Androhung eines bestimmten Missbrauchs jemanden zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung widerrechtlich nötigt oder jene Amtsgewalt für sonstige persönliche Interessen nutzt, macht sich des Amtsmissbrauches strafbar.

21.2 Wer als Amtsträger einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, sich versprechen lässt oder annimmt, macht sich der Vorteilsnahme strafbar.

21.3 Wer als Amtsträger ein Geheimnis offenbart, welches ihm anvertraut wurde, macht sich der Verletzung des Dienstgeheimnisses strafbar.

21.4 Wer Patientengeheimnisse (bspw. Diagnosen) ohne richterlichen Beschluss offenbart, der macht sich der Offenbarung von Privatgeheimnissen strafbar.

21.5 Wer eine Bestechung als Amtsträger annimmt macht sich der Korruption strafbar.

21.6 Der Versuch ist strafbar.